Über uns

Der Verein KulturNetz Kassel e.V. versteht sich als dynamisches Netzwerk für Kulturschaffende und Kulturfreunde in Kassel und der umliegenden Region. Als Motor des kulturellen Entwicklungsprozesses fördert es die Zusammenarbeit zwischen Initiativen, Institutionen, Vereinen und individuellen Akteuren.  Ziel ist es, kreative Projekte und Veranstaltungen zu gestalten und durchzuführen, die das kulturelle Leben bereichern.

Das KulturNetz versteht sich als Initiator und Moderator und arbeitet überparteilich, konfessionell neutral und transparent. Durch den Austausch von Ideen und Ressourcen schafft der Verein Raum für innovative Ansätze und kreative Synergien. Er lädt alle Interessierten ein, sich aktiv einzubringen und gemeinsam die vielfältige Kulturlandschaft Kassels weiterzuentwickeln.  Weitere Infos finden Sie in unseren Newslettern und Tätigkeitsberichten.

Klasse! Schule ins Museum

KulturNetz informiert über aktuelle museumspädagogische Angebote  >>>



Veranstaltungen


09.07.2026 – 12.07.2026 / ÖFFENTLICH

Rundgang 2026

Eröffnung und Preisvergabe: 9. Juli, 18 Uhr Mensawiese Nordbau

Laufzeit und Öffnungszeiten

Do, 09.07.26, 18–22 Uhr

Fr, 10.07.26, 12–22 Uhr

Sa, 11.07.26, 12–24 Uhr

So, 12.07.26, 12–18 Uhr

Die Kunsthochschule Kassel öffnet vom 9. bis 12. Juli 2026 ihre Türen zum Rundgang – den Tagen der offenen Tür. Werkstätten, Ateliers und Studios der Studiengänge Bildende Kunst, Design, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und Visuelle Kommunikation laden am Ende des Sommersemesters zum Besuch ein.

Der Eintritt ist frei.

 

 


Neuigkeiten


 

Tanzprojekt mit May Zarhy 2027

Unser Mitglied May Zarhy plant die Vernetzung der Tanzszene in Kassel und bundesweit zu festigen. Wir freuen uns auf ein Projekt mit Schwerpunkt Somatische und tänzerische Praktiken im nächsten Jahr.

 

May Zarhy ist freischaffende Choreografin. Ihre Arbeit bewegt sich im Zwischenraum von Konkretem und Abstraktem – zwischen funktionalen Alltagsbewegungen und solchen, die wir als „Tanz“ bezeichnen könnten. Ihre choreografischen, performativen und kuratorischen Interventionen hinterfragen bestehende Konzepte von Liminalität und Grenzziehung. Sie erforscht Bewegung im Verhältnis zum Raum, den sie als eine Landschaft begreift, die bereits von Spannungen, Geschichten und Ereignissen durchdrungen ist. Auf diese Weise wird das Zuhören zu einer zentralen Praxis ihres choreografischen Schaffens, die es ermöglicht, die gegenseitige Präsenz in einem bereits dicht besetzten Raum zu erkunden und auszuhandeln.  mehr >>>