Kunst und Stadtentwicklung/Kulturstadt/Kultstadt
Ansprechpartner Ingrid Lübke luebke.i(at)uni-kassel.de
Baukultur ist Stadtkultur. Sie ist die unverzichtbare Sichtweise auf die Stadt als Kulturraum, als Kulturstadt. Kassel wird zeitgemäß und mit hoher Qualität weitergebaut. Stadtraum und kulturelle Angebote werden eine höhere Aufenthaltsqualität für alle Menschen bieten.
Der Arbeitskreis versteht sich als Forum für die Projekte der Kulturhauptstadt-bewegung wie für aktuelle Projekte und Ideen. Projektbeteiligte, Betroffene und Interessierte diskutieren hier anstehende Themen und suchen nach handlungsorientierten Vorschlägen unter den genannten Vorzeichen.
Der Arbeitskreis Kunst und Stadtentwicklung versteht sich durchaus auch in einer Art von Feuerwehrfunktion dort, wo sich aus der Einschätzung seiner Teilnehmer Fehlentwicklungen abzeichnen, um
- eine konkurrierende Einschätzung zur Diskussion zu stellen und
- eine größere Öffentlichkeit für den Prozess herzustellen.
Aktuelle Beispiele könnten sein: die Alte Mühle an der Fulda, das Finanzzentrum am Altmarkt, oder das Museumskonzept. Aber auch: Bauen auf der grünen Wiese in Zeiten des demografischen Wandels, etc.
Seinen Handlungsauftrag bezieht der Arbeitskreis aus einem weit gefassten Kulturbegriff, den eine Aussage von Friedrich Schiller zutreffend so beschreibt:
Die Kunst ist die Tochter der Freiheit. Der einzige Weg zur Freiheit, auch zur politischen führt über die Schönheit.

